Pyhrn-Priel (eRallye Wochenende)

Abgesehen vom Spaß mit der eRallye wollten wir uns ein schönes, entspanntes Wochenende machen, daher bereits am Freitag Abend Anreise zur Villa Sonnwend in Windischgarsten. Vorab habe ich erfragt, ob es eine Lademöglichkeit geben wird und dann war tatsächlich ein extra Starkstrom-Verlängerungskabel mit Verteilerbox vorbereitet. Da der Abstand allerdings reichte, habe ich dann vom Spezial-Parkplatz 😉 direkt an der Steckdose der Hauswand geladen.

Samstag

Vielleicht ist es schon aufgefallen, das ich „sehr positiv“ über die Gegend hier berichte, aber wenn man einmal selbst morgens aus dem Hotelfenster blickt und dieses Panorama sieht ….

Also nach einem tollen Frühstück gings zum Autowaschen und danach zur eRallye. Über diese werde ich an anderer Stelle berichten …
Abends haben wir uns wieder bei der Villa zum Abendessen „versammelt“.

Sonntag

Heimreise der etwas anderen Art (wiedereinmal 😉 )

Station 1 (14,5km / 3,8kWh ) Hengstpaß; Ladepause inklusive 3h Rundwanderung (vom Hengstpaß bergab zum Rundwanderweg „Auf der Alm“ und wieder zurück), nach der gestrigen „Herumfahrerei“ eine Super-Erholung !!!

Station 2 (58,6km / 5,1kWh ) Waidhofen an der Ybbs; Vom Paß (vollgeladen !) bergab trotzdem rekuperiert und in Summe 18,8 km mit Anzeige Restreichweite „80km“ gefahren (zuletzt Anzeige 33,3km / 2,3kWh), wie immer erstaunlich. In Waidhofen laden bei einer A1-Ladestation und Spaziergang durch Waidhofen. Köstliches Mittagessen beim Schlosswirt inklusive beeindruckendem Ambiente (Gastgarten im Schlosshof).

Station 3 (104,6km / 10,9kWh ) Wieselburg; Aufladen bei Stadt-Ladezone und kurzer Spaziergang über Hauptplatz (Jause). Weiterfahrt über sehr schöne Hügellandschaft nach St. Pölten, bewußt nicht die Hauptstraße gefahren …

Station 4 (133,6+15,4 km / 15,2kWh ) St. Pölten; Der Plan war eigentlich, den Abend dort zu verbringen, das Auto wieder aufzuladen und elektrisch heimzufahren. Leider wars aber davor mit der Batterie schon aus. Hauptproblem war eigentlich das idiotische original Opel-Ladekabel, daß nur Ladung mit 10A zuläßt obwohl alle Ladestationen mehr „Saft“ drauf hätten. 16A würde in gleicher Zeit 60% mehr Ladung ergeben und wir hätten es dann auch bis zum nächsten Ziel geschafft. So bin ich dann mit dem RE nach Hause gefahren … St.Pölten schaue ich mir ein anderes Mal an …

Die Gesamtbilanz schaut eigentlich sehr gut aus (elektrischer Durchschnittsverbrauch für die Strecke: 11,38 + 20% Ladeverlust = 13,7 kWh/100km und da waren ja auch viele Berge dabei; 6,12L/100km bei 130km/h Autobahn).

Aber was das Wichtigste ist, es war ein sehr schöner und entspannter Sonntag !!!

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